bild03.jpg2232 x angesehenSeitlich sind Sitzplätze für Schnuppertaucher eingebaut (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_178.jpg1535 x angesehenDu brauchst immer nur ein paar Flossenschläge zum nächsten Notausstieg. (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_179.jpg1479 x angesehenSicherheit: In jeder Höhle gibt es eine Kette von Notausstiegen. (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_172.jpg1580 x angesehenDie provisorische Tauchbasis in einer Holzhütte am derzeitigen Einstieg (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_175.jpg1684 x angesehenEntwurf, etwa gleiche Perspektive: 1.700 m² werden mit einem Glashaus überbaut (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_168.jpg1461 x angesehenZum Teil liegen mehrere Höhlengänge übereinander oder kreuzen sich (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_083.jpg1880 x angesehenNach 20 m erreicht man ein etwa 5 m hohes Gewölbe, das sich in mehrere Gänge aufspaltet. (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_069.jpg1979 x angesehenDer Südteil der Osthöhle mit der Alu-Konstruktion für die Steganlage (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_060.jpg1934 x angesehenSchon beim Bau wurden umfangreiche Rohrsysteme in die Tiefe verlegt. (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_014.jpg1623 x angesehenDie Folie wurde erneut mit Tonpulver eingepudert und mit einer dünnen Folie überdeckt. Dadurch soll die Baustelle sauber bleiben. (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_008.jpg1706 x angesehenDer Sand-Pudding wurde mit Vlies und etwa 2000 Tonnen Schotter und Geröll überdeckt. Damit wurde der Boden so stabil, daß er auch von unserem LKW befahrbar war. (3 Bewertungen)
naturagart_tauchpark_003.jpg1732 x angesehenGanz außen erkennt man die angeschütteten Wälle, nach 1 m Aushub dringt bereits das Grundwasser von allen Seiten in die Grube. Der Sandboden wird dadurch weich wie Pudding, ist fast schon flüssig. Nach Bau eines Ringgrabens ist die Fläche jedoch gut befahrbar - bis auf eine Stelle. (3 Bewertungen)